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Aus einer intensiven Auseinandersetzung mit dem Buch Hiob, einem der zentralen alttestamentarischen Texten, ist eine Serie entstanden, die sich mit der inneren Welt Hiobs auseinandersetzt.
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Auferstehung I |
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 Aufrechter Gang III
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Sabine Wenig hat die Facetten und Stationen seines Unglücks und seinen Umgang damitauf seine körperliche Erscheinung, seine Gestik und Mimik übertragen und in einen malerischen und kompositorischen Zusammenhang eingebunden.
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Blick in den Spiegel |
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Die Vielschichtigkeit des Hiob vermittelt sich in Wenigs Darstellungsweise: Hiob erscheint mal gebeugt, mal kauernd, die Arme um den Körper geschlungen - schützend oder abwehrend -, mal niedergestreckt am Boden liegend aber auch energetisch bewegt, exzessiv tanzend, sogar in faunisch-diabolischer Gestalt.
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 Aufrechter Gang IV
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Er ist durchgängig nackt dargestellt. Der nackte menschliche Körper birgt Kraft und Potenzial durch seine Unmittelbarkeit und Präsenz, er hat etwas Elementares.
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Drei Elemente |
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Sowohl die Malweise als auch die Farbigkeit unterstreichen die Wirkung der abstrahierten Bilder. Sabine Wenig beschränkt sich größtenteils auf die drei Grundfarben Rot, Gelb und Blau, wobei sie diese sehr kontrastreich einsetzt. Ihre Malweise ist bewegt, gestisch-expressiv. Die Arbeiten Sabine Wenigs beziehen ihre Wirkung aus dem differenzierten Umgang mit Inhalt, Komposition und Farbe.
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 Aufstreben
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Hiobs Revolte |
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Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten “Das Projekt” und “Lyrik”.
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